<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><KD_8_1_Z4 version="1" xmlns="http://www.brz.gv.at/eproc/kd/2018/12"><CONTRACTING_BODY><ADDRESS_CONTRACTING_BODY><OFFICIALNAME>Technische Universit&#228;t Wien</OFFICIALNAME><NATIONALID>9110007633536</NATIONALID><PHONE>+43 15880117110</PHONE><E_MAIL>ruth.birner-gruenberger@tuwien.ac.at</E_MAIL><CONTACT>Prof. Dr. Ruth Birner-Gr&#252;nberger</CONTACT></ADDRESS_CONTRACTING_BODY></CONTRACTING_BODY><OBJECT_CONTRACT><TITLE><P>zwei ESI-IMS-UHPLC- und nanoLC-Massenspektrometer</P></TITLE> <REFERENCE_NUMBER>26300.02/022/2019</REFERENCE_NUMBER><CPV_MAIN><CPV_CODE CODE="38433100" /></CPV_MAIN><TYPE_CONTRACT CTYPE="SUPPLIES" /><SHORT_DESCR><P>zwei ESI-IMS-UHPLC- und nanoLC-Massenspektrometer</P></SHORT_DESCR><NO_LOT_DIVISION /><OBJECT_DESCR><NUTS CODE="AT13" /><MAIN_SITE><P>Institut f&#252;r Chemische Technologien und Analy-tik</P><P>Getreidemarkt 9</P><P>1060 Wien</P></MAIN_SITE></OBJECT_DESCR></OBJECT_CONTRACT><AWARD_CONTRACT><AWARDED_CONTRACT><CONTRACTOR><ADDRESS_CONTRACTOR><OFFICIALNAME>Bruker Daltonik GmbH</OFFICIALNAME></ADDRESS_CONTRACTOR></CONTRACTOR></AWARDED_CONTRACT></AWARD_CONTRACT><COMPLEMENTARY_INFO><DATE_DISPATCH_NOTICE>2020-03-19</DATE_DISPATCH_NOTICE></COMPLEMENTARY_INFO><ADDITIONAL_CORE_DATA><DATE_FIRST_PUBLICATION>2020-03-20</DATE_FIRST_PUBLICATION><DATETIME_LAST_CHANGE>2020-03-20T17:06:24</DATETIME_LAST_CHANGE><D_JUSTIFICATION><P>Im Fokus des Teams um Prof. Birner-Gr&#252;nberger steht die Aufkl&#228;rung der Funktion und Regulation von Biomolek&#252;len im Stoffwechsel, um Ursachen und Folgen von Krankheiten zu untersuchen, aber auch deren Nutzung in biotechnologischen und klinischen Anwendungen. Wichtige Anwendungsbeispiele sind neue Biokatalysatoren neue Biomarker und neue Therapieans&#228;tze. Um kleinste Probenmengen im Hochdurchsatz und sensitiv auf die Gesamtheit ihrer Proteine mittels sogenannter Proteomik und ihrer Stoffwechselprodukte (auch Metabolite genannt) mittels sogenannter Metabolomik untersuchen zu k&#246;nnen, werden zwei Fl&#252;ssigkeitschromatographie-Ionenmobilit&#228;ts-Massenspektrometrie (tims-TOF) Ger&#228;te angeschafft, die f&#252;r Hochgeschwindigkeits-Proteomik optimiert aber auch f&#252;r Metabolomik sehr gut geeignet sind. Anders als in allen alternativen Ionenmobilit&#228;tsmassenspektrometriesystemen f&#228;ngt die Bruker Ionenmobilit&#228;tszelle die Ionen ein.  Die spezielle Geometrie der Ionenmobilit&#228;tszelle in den Ger&#228;ten erm&#246;glicht es, eingehende Ionen im ersten Abschnitt parallel anzusammeln und die Ionen abh&#228;ngig von ihrer Mobilit&#228;t aus dem zweiten Abschnitt f&#252;r die Bestimmung der Massen der Ionen und ihre Fragmentierung freizugeben, dadurch geht kein Signal verloren. Schneller als alle anderen Massenspektrometer kann das tims-TOF Peptide fragmentieren und erh&#246;ht damit sowohl die Proteinsequenzabdeckung als auch die Anzahl der identifizierten Proteine. Diese spezielle Ionenmobilit&#228;tszelle kombiniert mit extrem schneller hochaufl&#246;sender Massenspektrometrie ist unabdingbar f&#252;r einen hohen Durchsatz und eine hohe Empfindlichkeit, besonders bei allen komplexen biologischen Proben, f&#252;r die nur begrenzte Mengen zur Verf&#252;gung stehen, wie sie f&#252;r die Forschungsgruppe laufend anfallen. Es handelt sich daher bei diesen Eigenschaften um Schl&#252;sselpunkte f&#252;r den Erfolg der geplanten Forschungsaktivit&#228;ten der neuen Gruppe an der TU-Wien. Einerseits arbeitet die Gruppe eng mit Medizinern zusammen. Im klinischen Bereich stehen meist nur sehr geringe Probenmengen in der Form von Biopsien zur Verf&#252;gung. Andererseits sind die Probenmengen auch in vielen in vitro Experimenten der Gruppe mittels 3D-Zellkultur, Prim&#228;rzellkultur und in Organellenpr&#228;parationen sehr limitiert. In der geforderten Konfiguration kann kein anderer Hersteller ein Ger&#228;t mit den gew&#252;nschten und unbedingt notwendigen Spezifikationen liefern. Ein Abgehen von den verlangten Leistungsanforderungen ist nicht m&#246;glich, weil die damit verkn&#252;pften Leistungseinbu&#223;en der Ger&#228;tsysteme das Erreichen der angestrebten Forschungsziele unm&#246;glich machen.</P></D_JUSTIFICATION></ADDITIONAL_CORE_DATA></KD_8_1_Z4>