BR7001 Staatsgrenze n. Kufstein - Schaftenau, viergleisiger Ausbau, Trassensicherung, UVE Grundsatzgenehmigung und strategische Grundeinlöse - geologische, hydrogeologische sowie geotechnische Planungen
| Art | KD_8_2_Z3 Kerndaten für die Bekanntgabe der Änderung von vergebenen Aufträgen und abgeschlossenen Rahmenvereinbarungen gemäß § 365 Abs. 4 |
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| Bezeichnung | BR7001 Staatsgrenze n. Kufstein - Schaftenau, viergleisiger Ausbau, Trassensicherung, UVE Grundsatzgenehmigung und strategische Grundeinlöse - geologische, hydrogeologische sowie geotechnische Planungen |
| Kategorie (CPV Hauptteil) | 71351220 Geologische Beratung |
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| Lieferant | Geoconsult ZT GmbH Zentrale |
| Verfahrensart | |
| Beschreibung | Die ÖBB-Infrastruktur AG beabsichtigt im Zuge des Projektes „ Staatsgrenze n. Kufstein - Schaftenau, viergleisiger Ausbau, Trassensicherung, UVE Grundsatzgenehmigung und strategische Grundeinlöse“, die im Rahmen der Trassenauswahl vorgeschlagene Trasse einer vertieften Planung zu unterziehen. Im Zuge der vertieften Planung sind geologische, hydrogeologische sowie geotechnische Planungen aufbauend auf das Trassenauswahlverfahren 2021 für das UVP Grundsatzgenehmigungsverfahren und optional Detailgenehmigungsverfahren vorgesehen Wesentliche Leistungsinhalte sind: -die Planung, Ausschreibung und Betreuung der Erkundungsarbeiten -Erstellung eines geologischen, hydrogeologischen sowie geotechnischen Gutachtens -Erstellung Fachbeitrag Schutzgut Grundwasser Sämtliche Planungen erfolgen unter Anwendung der BIM Methode |
| Angabe/Anzahl KMU der Auftragnehmer ist | 7 |
| Auftragswert vor Veränderung | 1.349.723,51 |
| Auftragswert zusätzliche Leistung | 78.361,71 |
| Gründe Notwendigkeit | Diese zusätzlichen Leistungen sind aufgrund der Komplexität des Projektes untrennbar mit den Grundleistungen verbunden bzw. bauen überwiegend auf den bereits erbrachten Planungsleistungen auf. Nur der bisherige Auftragnehmer hat das gesamte Know-How, auf dem seine bisher erbrachten Leistungen basieren. Ein Wechsel bzw. die Hinzuziehung eines neuen Auftragnehmers würde zu erheblichen Projektverzögerungen, zu beachtlichen Mehrkosten aufgrund von Doppelbearbeitungen, Einarbeitungen und überdies zu erheblichen Abgrenzungs- und Schnittstellenproblemen im Falle von Gewährleistungs- und/oder Haftungsfällen führen. Ein Wechsel bzw. die Hinzuziehung eines neuen Auftragnehmers wäre somit auch mit einem erheblichen rechtlichen (Zusatz-)Risiko für den Auftraggeber verbunden. |
| Bezeichnung der/des Konzession/Auftrages | BR7001 Staatsgrenze n. Kufstein - Schaftenau, viergleisiger Ausbau, Trassensicherung, UVE Grundsatzgenehmigung und strategische Grundeinlöse - geologische, hydrogeologische sowie geotechnische Planungen |
| Art der Konzession | SERVICES |