BR6002 Schaftenau - Knoten Radfeld, viergleisiger Ausbau; Planung und Rohbaustollen Angath - Örtliche Bauaufsicht und Vertragsmanagement - Zusatzerkundung Egererboden West + Talflur Langkampfen
| Art | KD_8_2_Z1 Kerndaten für die Bekanntgabe von vergebenen Aufträgen und abgeschlossenen Rahmenvereinbarungen |
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| Bezeichnung | BR6002 Schaftenau - Knoten Radfeld, viergleisiger Ausbau; Planung und Rohbaustollen Angath - Örtliche Bauaufsicht und Vertragsmanagement - Zusatzerkundung Egererboden West + Talflur Langkampfen |
| Kategorie (CPV Hauptteil) | 71251000 Dienstleistungen von Architekturbüros und Bauabnahme |
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| Lieferant | Ingenieurbüro Kirchebner, |
| Verfahrensart | Direktvergabe |
| Art des Auftrags | Dienstleistungsauftrag |
| Beschreibung | Örtliche Bauaufsicht und Vertragsmanagement für die Zusatzerkundung Egererboden West + Talflur Langkampfen Im Zuge der vertieften Planung beim Eisenbahnprojekt Schaftenau - Knoten Radfeld viergleisiger Ausbau, ist südlich von Niederbreitenbach eine Anschüttungsfläche (Deponie) im Bereich der bestehenden Grundwasserentnahme Tiefbrunnen Unterrainer (mit Wasserschutzgebiet) vorgesehen. Der Tiefbrunnen Unterrainer muss damit absehbar aufgelassen werden. Aufgrund dieses Umstandes ist seitens der ÖBB-Infrastruktur AG vorgesehen, potentiell mögliche Ersatzbrunnenstandorte für den zu verlegenden Tiefbrunnen Unterrainer auf Gemeindegebiet Langkampfen untersuchen zu lassen. Aus diesem Grund sind vertiefende Standortuntersuchungen im Bereich Egererboden West und der Talflur Langkampfen vorgesehen. Das Erkundungskonzept dieser Untergrunderkundung sieht eine Kombination von Erkundungsbohrungen mit Kerngewinn sowie dazugehörige Bohrlochversuche und Bohrlochausbauten (Grundwassermessstellen, Grundwasserpegel, Versuchsbrunnen) vor. Die zu errichtenden Bohrungen im Bereich Egererboden West (G-KB 65/21, G-KB 66/21, G-KB 67/21) und Talflur Langkampfen (G-KB 70/21) sollen zu 5“-Grundwassermessstellen ausgebaut werden. Die Bohrung G-KB 67/21 soll bis 45m als Vollbohrung ausgeführt werden. Für den Versuchsbrunnen G-GB 43/21 ist ein Bohrdurchmesser von 600 mm (Ausbaudurchmesser 300 mm) vorgesehen. Der Versuchsbrunnen G-GB 43/21 soll als Vollbohrung ausgeführt werden, wobei die Wahl des Vollbohrverfahrens zur Erreichung des Erkundungszieles der ausführenden Bohrfirma obliegt. Die Ausbautiefe des Versuchsbrunnens G-GB 43/21 wird entsprechend den gewonnenen geologisch-hydrogeologischen Erkenntnissen max. 120m betragen. Basisangebot |
| Erfüllungszeitpunkt (Bei Zielschuldverhältnissen) | 30.09.2022 |
| Tag Vertragsabschluss | 14.02.2022 |
| Anzahl eingegangener Angebote | 1 |
| Angabe/Anzahl KMU der Auftragnehmer ist | 1 |
| Auftragswert | 59.698,69 |